Social Media für Non Profits

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Nonprofits machen es sich zur wertvollen Aufgabe Menschen zu helfen. Mit viel Hingabe und Enthusiasmus helfen sie dabei die Probleme unserer Gesellschaft anzugehen. Oft ohne großes Budget!
Das finden wir großartig und möchten solche Projekte mit diesem Artikel unterstützen.

Die Vorteile von sozialen Netzwerken für gemeinnützige Organisationen liegen auf der Hand. Sie bieten die Möglichkeit, euer Anliegen mit einer breiten Community zu teilen. Eure Mitstreiter können euch dabei helfen Projekte umzusetzen und noch mehr zu erreichen.

 

inspirieren – zuhören – engagieren

Viele gemeinnützige Organisationen nutzen Social Media nur bedingt effektiv. Dabei können die Netzwerke helfen die Spendenquote zu erhöhen, neue Unterstützter zu finden und tragen gleichzeitig zur Bekanntheit eures Anliegens bei. Ein Grund für die zurückhaltende Nutzung ist, dass sich ein Großteil der Personen von Social Media überfordert und eingeschüchtert fühlt. Um trotzdem Erfolg zu haben bedarf es einen durchdachten Strategie. Doch – wo fängt man an?

Zu allererst solltet ihr eure Ausgangslage analysieren. Welche Ziele habt ihr? Wofür steht eure Organisation? Dafür müsst ihr ein wenig recherchieren. Stöbert in den einzelnen Netzwerke. Welche sind speziell für euer Anliegen interessant? Wie werden diese genutzt und wird über euer Thema bereits kommuniziert?

Als wichtigste Netzwerke haben sich Facebook, Twitter und geschäftliche Netzwerke wie Xing oder LinkedIn etabliert.

Facebook ist das größte von allen und sollte definitiv von euch bearbeitet werden. Die Hälfte aller Nutzer hat über 200 Freunde. In der Altersgruppe zwischen 18-29 hat sogar ¼ aller User über 500 Freunde. Hinzu kommt das sich mit 64% mehr als die hält der Nutzer täglich mindestens 1x anmeldet. Für euch als Nonprofit Organisation ist das eine enorme Chance neue Unterstützter anzusprechen.Nun könnt ihr euch der Bearbeitung widmen.
Dabei stellt sich die Frage nach dem “WIE” agiert man in den sozialen Netzwerken?

Content

Die Menschen stehen im Mittelpunkt

Habt ihr eure Auswahl der jeweiligen Netzwerke getroffen kann das Abenteuer Social Media beginnen. Das wichtigste sind Inhalte und Geschichten. Das gebräuchliche Buzzword dafür ist “Content” in allen Kombinationen z. B. mit den Begriffen Strategie und Marketing!
Um eure Unterstützter zu erreichen und auf euer Projekt aufmerksam zu machen, ist es unerlässlich darüber zu schreiben. Eine bewerte Methode ist ein Blog.
Seit am Puls der Zeit, greift aktuell relevante Nachrichten auf und bringt euch in die Diskussionen ein. Im Blog könnt ihr Geschichten über die Menschen veröffentlichen denen Ihr helft, Erfahrungen teilen und Erfolgserlebnisse kommunizieren. Interessante Projekte sind hier besonders attraktiv. Hier ist auch Platz für Anerkennungen, Danksagungen und Auszeichnungen. Der Inhalt sollte immer themenbezogen sein, die Menschen und nicht die Organisation im Mittelpunkt stehen!

Im Folgenden möchten wir euch einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, wie ihr euren Inhalt der Beiträge strukturieren könnt.

  • Eure Story (Welchen Antrieb habt ihr?)
  • Warum ist das wichtig? (Welchen Wert hat es?)
  • Wie löst ihr das Problem?
  • Beweist den positiven Einfluss.
  • Was habt ihr erlebt? Was ist auf dem Weg passiert?
  • Wie können euch Unterstützter helfen?

Fact
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Achtet darauf, dass eure Beiträge ein bunter Mix aus Text und visuellem Content sind. Ihr könnte dabei sowohl Bilder  als auch Videos verwenden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Netzwerke wie Youtube, Pinterest oder Instagram sind dafür besonders gut geeignet. Nach einer Studie von Albert Mehrabian wird visueller Content bis zu 60.000x schneller aufgenommen als Text basierter.
Diese Schlussfolgerung überrascht nicht, wenn man weiß, dass 93% der Kommunikation nonverbal ist. 
Nutzt das indem ihr aussagekräftige und emotionale Bilder teilt. Dabei ist das Design besonders wichtig. Mit Tools wie PiktoChart, Venngage oder Canva erstellt ihr schnell, unkompliziert und rechtlich unbedenkliche Grafiken. Fotos dafür könnt ihr z. B. auf Pixabay finden. Frei dem Motto: “Think Outside the Box”, kreiert etwas außergewöhnliches!

(Bild based on: www.socialmediatoday.com)

Die Veröffentlichung

In der letzten Phase habt ihr euren Content in Form von Bilder, Blog-Beiträgen und oder Videos angefertigt. Nun müsst ihr diese nur noch auf die einzelnen Kanäle verteilen. Aus Erfahrung ist es am effektivsten die Beiträge in allen Netzwerken, in denen ihr aktiv seit, zu veröffentlichen. Achtet aber darauf diese immer etwas abzuwandeln. Ein weiterer Erfolgsgarant ist die Wiederholung. Die Frequenz hängt dabei von dem jeweiligen Kanal ab.
In Twitter zum Beispiel, ist sie so hoch, dass ihr auch mehrmals am Tag auf euch aufmerksam machen könnt. Damit erreicht ihr die größstmöglichen Anzahl an Menschen.
In Netzwerken wie Facebook genügen auch weniger Beiträge. Die richtige Frequenz muss jedoch immer ausprobiert werden und ist Erfahrungssache. Um es euren Unterstützern einfach zu machen eure Sache zu supporten, gebt ihnen die Möglichkeit in den sozialen Netzwerken zu spenden.

Wenn ihr die üblichen Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter usw. bedient habt müsst ihr euch den E-Mails zuwenden. Tools wie Cleverreach helfen euch dabei, eure Unterstützer und Kontakte regelmäßig mit News zu versorgen. Der Unterschied zu den sozialen Medien liegt darin, dass ihr damit eure bestehende Community noch einmal direkt versorgt. Ein Großteil der Spenden für Projekte wird über E-Mail Marketing generiert. Darum ist es um so wichtiger den E-Mails noch einmal gesondert Aufmerksamkeit zu schenken.

Keine Panik, es gibt keine Fehlerkeine Panik

Habt keine Angst euch in den Netzwerken einzubringen. Gebt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich auszuprobieren und  zu interagieren. Über diese Weg könnt ihr wertvolle Erfahrungen, Informationen und Erkenntnisse über die Kommunikation in den sozialen Netzwerken sammeln.

Darüber hinaus hat es den Vorteil, dass ihr im Team eine wesentlich höhere Reichweite generieren könnt und mehr Menschen erreicht.

Versucht nicht alles auf einmal zu wollen. Erfahrungsgemäß hat sich herausgestellt, dass es sinnvoll ist sich auf 2-3 Plattformen zu konzentrieren. Wenn sich nach und nach der Erfolg einstellt, könnt ihr darüber nachdenken auch in anderen Kanälen aktiv zu werden.
Letzten Endes hängt der Erfolg eurer Projekte an Zahlen. Um die bewerten zu können helfen euch die aussagekräftigen Analyse Tools. Damit lassen sich schnell Antworten auf z. B. folgende Fragen finden:

  • Wie viele Spenden haben wir eingenommen?
  • Wer hat gespendet?
  • Wer teilt unsere Projekte?
  • Wer interessiert sich für unsere Projekte?

Werdet Teil der Community

Die sozialen Netzwerke sind großartige Orte um Hilfe und Rat zu erfahren. Vernetzt euch mit Menschen die eure Passion teilen und genau so dafür brennen wie ihr. Werdet ein Teil der Community! Das bedeutet: hört zu, zeigt wie sehr euch die Sache am Herzen liegt und vor allem: habt Spaß in der Kommunikation mit Gleichgesinnten. Über die Netzwerke euer Freunde könnt ihr noch mehr Menschen erreichen. Wenn ihr Hilfe braucht, fragt danach! Das Social in Social Media steht tatsächlich genau dafür.

 

Behaltet euer Ziel im Blick

TargetBei aller Euphorie für Social Media solltet ihr nie euer eigentliches Anliegen aus den Augen verlieren.

Um eine dauerhafte und starke Social Media Präsenz zu schaffen, zählt nicht nur die nächste Kampagne oder der rote Faden, der sich durch eure Beiträge zieht. Viel mehr sollte euer Fokus auf dem Nützlichen liegen: Menschen glücklich zu machen. Das merken die Menschen sehr schnell und belohnen es. Der Erfolg komm dann von ganz allein.


Hierbei möchten wie euch von twentyZen unterstützen. Mit unserem Social Media Dashboard webZunder könnt ihr in einem Account eure Online-Profilen von Facebook über Twitter, Xing & Co. betreuen. Es bietet euch die Möglichkeit, alle eingehenden Nachrichten der verschiedenen Online-Kanäle auf einer zentralen Oberfläche zu bündeln. Außerdem können mit dem Social Media Tool mehrere externe Onlineauftritte separat verwaltet werden. Weiterhin könnt ihr die Onlineaktivitäten eurer Unterstützer als auch der anderer Nonprofits auf dem zentralen webZunder-Desk gebündelt verfolgen.
Auch der Erfolg der Online-Maßnahmen kann mit Hilfe von drei aussagekräftigen Kennzahlen einfach und übersichtlich nachvollzogen werden. webZunder bietet außerdem Vorlagen, welche das Veröffentlichen verschiedener Inhalte unterstützen und diese automatisch auf die passenden Kanäle verteilen.
Es ermöglicht euch euren gesamten Social Media Auftritt zeitsparend und übersichtlich zu verwalten. Damit Zeit für das wesentliche bleibt – die Menschen die ihr unterstützt!

Neugierig geworden? Dann überzeugt euch selbst in einem 14 tägigen kostenlosen Test von webZunder.
Übrigens: wir geben euch 50% Rabatt auf alle webZunder-Pakete! Meldet euch bei einfach bei uns.

Von |2015-09-16T10:32:01+00:00September 16th, 2015|Business, Social Media Beiträge für kleine und mittelständische Unternehmen, webZunder Neuigkeiten|Kommentare deaktiviert für Social Media für Non Profits

Über den Autor:

Als webZunder-Praktikant war ich an der Entwicklung und Umsetzung von Marketingaktionen beteiligt. Nach dem Praktikum ging´s erstmal zurück zu meinem Studium "International Management für Spitzensportler" an der Ansbach University of Applied Science, an der ich zur Zeit meinen Bachelor absolviere.